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Aktuelle Pressemitteilungen

  • title_zweite_amtszeit_praesidentin

    Kunstminister Bernd Sibler gratuliert zu zweiter Amtszeit: „Prof. Reitz hat einen Blick für die Trends der Gegenwart und die Entwicklungen der Zukunft“

    MÜNCHEN. Prof. Bettina Reitz bleibt nach dem regulären Ende ihrer ersten Amtszeit Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Der Hochschulrat hatte sie in ihrem Amt einstimmig bestätigt. Kunstminister Bernd Sibler freute sich über dieses Ergebnis: „Prof. Bettina Reitz ist in der Welt des Fernsehens und Films zuhause und kennt diese aus vielerlei Perspektiven. Als Präsidentin der HFF hat sie deren Profil deutlich geprägt und weiterentwickelt. Ich gratuliere Prof. Reitz herzlich zur Wiederwahl und wünsche ihr weiterhin viel Kreativität und Freude bei der Fortführung ihrer wichtigen Aufgabe!“ Der Minister zeigte sich zuversichtlich, dass sich Reitz in den kommenden sechs Jahren weiterhin mit großem Engagement Herausforderungen wie der Digitalisierung, VFX (Visueller Effekte) sowie Animation und weiteren Branchenentwicklungen stellen und die HFF erfolgreich in die Zukunft führen werde. Seit ihrem Amtsantritt im Oktober 2015 hatte sie die Vernetzung der HFF mit externen Partnern wie anderen Kunsthochschulen, Hochschulen oder Museen deutlich ausgebaut. Besonderes Augenmerk legte sie auf die Einbindung des Themas Gleichberechtigung in Forschung und Lehre. Hierzu unterzeichnete sie eine Erklärung zusammen mit anderen Filmhochschulen und unterstützte u.a. die Gleichstellungsinitiative „Pro Quote“. Filmgespräche mit nationalen und internationalen Gästen wie Florian Henckel von Donnersmarck, Caroline Link, Roland Emmerich oder Emma Thompson etablierte sie als feste Veranstaltungen an der Hochschule. „Prof. Reitz hat einen Blick für die Trends der Gegenwart und ein Gespür für die Entwicklungen der Zukunft. Ihren Studentinnen und Studenten eröffnet sie ein höchstattraktives, anspruchsvolles und breitgefächertes Angebot. Der Workshop zu internationalen Serien, der im Rahmen der Summer School 2018 erstmals stattfand, ist dafür ein sprechendes Beispiel.“
    HFF-Präsidentin Bettina Reitz: „Ich freue mich über die große Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und gehe damit gestärkt in die zweite Amtszeit. Die HFF München hielt schon zu Beginn meiner ersten Amtszeit vielfältigste Herausforderungen bereit, die ich gerne angenommen habe. Das Ziel, die HFF München stark für die Zukunft einer im Wandel befindlichen Branche aufzustellen, werde ich weiterverfolgen.“ In enger Zusammenarbeit mit der Film-, TV- und Streamingbranche möchte sie optimale Markteintritts-Chancen für ihre HFF-Talente schaffen. „Täglich von so kreativen, hoch motivierten Studierenden umgeben zu sein, ist inspirierend, bereichernd und ein großes Geschenk“, so Reitz. Als Kinoliebhaberin freue sie sich, dass aktuell Filme ihrer Absolventinnen und Absolventen immer noch für großartige Kinobesucherzahlen und Preise sorgen. Gleichzeitig passierten viele spannende Neuentwicklungen im Bereich Digitalisierung: „Dazu plane ich ein gemeinsames Digital Art Center mit der benachbarten Hochschule für Musik und Theater sowie weiteren Partnerinnen und Partnern. Besonders freue ich mich, dass ich schon während meiner ersten Amtszeit viele Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und in ihrer Arbeit erleben durfte, die meine Vision für die Zukunft der HFF München nicht nur teilen, sondern sie selbst mit vielen innovativen Ideen für die Lehre mitgestalten“, betonte Prof. Reitz.

    Bettina Reitz studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Psychologie und sammelte erste Erfahrungen beim Hessischen Rundfunk, zunächst als freie Mitarbeiterin, dann als Redakteurin. Ihr beruflicher Weg führte sie u.a. in die stellvertretende Redaktionsleitung beim ZDF und die Leitung des Programmbereichs Spiel-Film-Serie beim Bayerischen Rundfunk. Sie war gemeinsam mit HFF-Alumnus Nico Hofmann Mitbegründerin der Produktionsfirma teamworx. Bevor Reitz zum 1. Oktober 2015 das Amt der ersten hauptamtlichen Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München antrat, war sie u.a. Fernsehdirektorin des Bayerischen Rundfunks und Gastdozentin bzw. Honorarprofessorin an der HFF. Ihre neue Amtsperiode beginnt mit dem Wintersemester 2019/2020.
    Prof. Reitz ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie sowie Kuratoriumsmitglied der Technischen Universität München und Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2009 wurde sie mit dem Hans Abich Preis für besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm ausgezeichnet. Prof. Reitz ko-produzierte Filme wie „Das Leben der Anderen“ (2007). „Amour“ (2013) und Citizenfour (2015), die einen Oscar erhielten.

  • Filme & Serie von HFF-Studierenden/-Absolventen*innen auf der Berlinale

    Abschlussfilm KINDER von HFF-Studentin Nina Wesemann läuft in der Sektion Generation / Serie 8 TAGE von den HFF-Absolventen Michael Krummenacher (Regie), Simon Amberger, Korbinian Dufter & Rafael Parente (Produktion mit NEUESUPER) feiert Premiere bei Berlinale Series / PRETTY GIRLS DON’T LIE von HFF-Studentin Jovana Reisinger als Abschlussfilm der Woche der Kritik / HFF-Studentin Amparo Mejias Editorin des Eröffnungsfilms der Sektion Perspektive Deutsches Kino

    Februar 2019 – Auf den diesjährigen 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin (7.-17.02.2019) sind Filme und Serien von HFF-Studenten*innen sowie Absolventen*innen in unterschiedlichen Sektionen vertreten und feiern auf dem Festival z.T. auch ihre Weltpremieren:

    KINDER | Dokumentarfilm von Nina Wesemann | Dokumentarfilmstudentin | Abschlussfilm
    Nina Wesemanns Abschlussfilm in dokumentarischer Form feiert in der Berlinale-Sektion Generation Kplus Weltpremiere. Ihr Film begleitet Marie, Arthur, Emine und Christian, die 10 Jahre alt sind und in Berlin leben. In ihrer Kindheit verankert und schon nah dran an der Welt der Erwachsenen. Mit den Kindern durch die Stadt und ihre Tage streifend erleben wir Freiheit und die ersten durch das Erwachsenwerden spürbaren Einschränkungen und Widerstände. Der Film taucht ein in die letzten Tage der Kindheit, in ein „Paradise Lost“, das niemand retten und niemand verlieren kann.
    Der Film wurde produziert von Nicole Leykauf, Mitglied des Hochschulrats der HFF München.
    Mit einem umfassenden Programm zeitgenössischer Filme, die sich mit den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen, genießt Berlinale Generation eine einzigartige Stellung als Impulsgeber für ein Kino für junge Menschen jenseits der Konventionen. Im Fokus der Auswahl stehen Filme, die in ihren Erzählungen und ihrer Filmsprache Kinder und Jugendliche ernst nehmen.

    8 TAGE | Serie von Michael Krummenacher (Regie), Simon Amberger, Korbinian Dufter & Rafael Parente (Produktion mit NEUESUPER) | Absolventen
    Noch 8 TAGE bis zur Katastrophe: Der riesige Asteroid "Horus" rast auf die Erde zu, Deutschland liegt in der Todeszone. Physik-Lehrer Uli Steiner (Mark Waschke) und seine Frau, die Ärztin Susanne Steiner (Christiane Paul), wollen mit ihren Kindern Leonie und Jonas auf dem Landweg nach Russland fliehen. Gleichzeitig versucht Susannes Bruder Herrmann (Fabian Hinrichs) mit Hilfe seiner Regierungskontakte, die Familie samt Vater Egon (Henry Hübchen) und Herrmanns hochschwangerer Freundin Marion (Nora Waldstätten) in die USA zu evakuieren. Klaus Frankenberg (Devid Striesow), der autoritäre Vater von Leonies Freundin Nora, ist auf den Weltuntergang vorbereitet: Er hat sich einen Bunker gebaut. Doch Nora will sich nicht einsperren lassen, lieber feiert sie die letzten Tage ihres Lebens mit Freunden auf einer rauschhaft-exzessiven Endzeit-Party.
    8 TAGE feiert im Rahmen der Berlinale Series Premiere. Die Serie ist eine Produktion von NEUESUPER für SKY.

     

    PRETTY GIRLS DON’T LIE von Jovana Reisinger | Drehbuchstudentin | Woche der Kritik
    Der experimentelle Kurzfilm PRETTY GIRLS DON’T LIE ist Teil einer Quadrologie von HFF-Drehbuchstudentin und Romanautorin Jovana Reisinger. Es geht um Männermodels, die vor Mördern flüchten, junge Frauen, die gerne Teil der High-Society wären, gescheiterte American Dreams und ultrasofte Drogendealer.
    PRETTY GIRLS DONT’T LIE wird am Abschlussabend der Woche der Kritik 2019 (6.-14.2.2019) gezeigt. Die Woche der Kritik findet jährlich während der Berlinale statt. FilmkritikerInnen und FilmemacherInnen aus unterschiedlichen Ländern diskutieren über Politik und Ästhetik, Vorlieben und Ablehnung, neue Distributions- und Rezeptionsformen.

     

    easy love von Tamer Jandali eröffnet die Sektion Perspektive Deutsches Kino | HFF-Dokumentarfilmstudentin Amparo Mejias ist Editorin des Films
    Für easy love begleitete Regisseur Tamer Jandali sieben junge Frauen und Männer in Köln vier Monate lang mit der Kamera. Die Protagonist*innen sind Laien, deren reale persönliche Situation und deren Einstellung zur Liebe die Ausgangsbasis für die Filmhandlung liefern. Der Regisseur labelt daher seinen Film treffend mit: „No Actors, No Scripts, No Fake Emotions”.
    Amparo Mejias macht selbst als Regisseurin Filme und betreut immer wieder auch als Editorin v.a. ungewöhnliche Filmprojekte von Kollegen*innen.

     

    TACKLING LIFE | Dokumentarfilm von Johannes List | Dokumentarfilmstudent | Abschlussfilm
    Der Dokumentarfilm TACKLING LIFE, Gewinnerfilm des First Steps Dokumentarfilmpreises, wird in diesem Jahr als Gast der Perspektive Deutsches Kino gezeigt.
    Screening TACKLING LIFE, in Anwesenheit des Regisseurs
    17.02.2019 (Publikumstag der Berlinale) | 20 Uhr
    CinemaxX 1 am Potsdamer Platz

  • BLAUE BLUME Award von Romance TV für den HFF-Abschlussfilm FEIERT EILEEN!

    HFF-Abschlussfilm FEIERT EILEEN! von den HFF-Absolventen*innen Judith Westermann, Anna-Katharina Maier & Bernd Effenberger in den Kategorien Bester Film und Beste schauspielerische Leistung ausgezeichnet / Preise sind mit jeweils 7.500 € und 2.500 € dotiert / HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz erstmals Schirmherrin des BLAUE BLUME Award in Nachfolge von Produzentin Regina Ziegler / BLAUE BLUME Award wird in diesem Jahr erstmals in drei Kategorien vergeben: Bester Film, Beste Regie und Beste schauspielerische Leistung

    Februar 2019 – Einen Tag vor Beginn der 69. Berlinale gab es bei der heutigen Verleihung des Kurzfilm-Awards BLAUE BLUME die ersten beiden Preise für den Kurzfilm FEIERT EILEEN! von den HFF-Absolventen*innen Judith Westermann (Regie), Anna-Katharina Maier (Produktion) & Bernd Effenberger (Kamera): Ihr Abschlussfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurde in den Kategorien Bester Film und Beste schauspielerische Leistung (Hauptdarsteller Jonathan Berlin) ausgezeichnet. Beide Preise sind mit je 7.500 € bzw. 2.500 € dotiert.

    Über die Vergabe der Preise hat auch in diesem Jahr wieder eine hochkarätige Jury entschieden: Schauspielerin Rebecca Immanuel, Blickpunkt:Film-Herausgeber Ulrich Höcherl, Regisseur Markus Goller, Schauspielerin Annika Ernst, Regisseurin Vivian Naefe, SKY-Filmchef Marcus Ammon, Director ZDFE.drama Sebastian Krekele, BR-Programmbereichsleiterin Spielfilm und Serie Bettina Ricklefs, Regisseur Marc Rothemund und Schauspieler Steffen Groth. Außerdem gab es ein begleitendes Publikums-Voting.
    Erstmals in diesem Jahr ist HFF-Präsidentin Professorin Bettina Reitz als Nachfolgerin von Regina Ziegler Schirmherrin des BLAUE BLUME Award, der jährlich die besten romantischen Kurzfilme jenseits der gängigen Kerzenschein-Klischees auszeichnet.
    Die BLAUE BLUME 2019 wurde in einer feierlichen Zeremonie, moderiert von Alexander Mazza, im Kaffeehaus GROSZ in Berlin verliehen. Als Musikact trat Daniel Donskoy („St. Maik“) auf.

    FEIERT EILEEN!
    Eileen ist gefangen im falschen Körper und für alle noch Leon. Ab morgen soll damit endlich Schluss sein. Aber vorher will ihre beste Freundin Ella unbedingt noch Abschied nehmen von Leon – mit einer liebevoll organisierten Abschiedsparty, zu der aber leider niemand kommt. Außer sich vor Wut will Ella jeden einzelnen der geladenen Gäste konfrontieren. Eileen bleibt keine Wahl – sie muss mit. Eine absurd-komische Odyssee durch München beginnt.
    Der Film wird heute Abend um 21.45 Uhr bei Romance TV als TV-Weltpremiere ausgestrahlt. Die Wiederholung folgt am Valentinstag (14.2.) ab 23.45 Uhr.

    Über die BLAUE BLUME
    Seit 2011 schreibt der Pay-TV-Sender Romance TV in Anlehnung an die großen Romantiker den Kurzfilmpreis BLAUE BLUME aus, um jungen, talentierten Filmemachern einen Anreiz zu schaffen, sich mit dem Thema Romantik zu beschäftigen. Bisherige Preisträger*innen waren die Hochschul-Absolventen*innen Enno Reese (2012), Julia Walter (2013), Eva Trobisch (2014), Anja Badeck (2015), Martin Fischnaller (2016), Benjamin Wolff (2017) und Lisa Reich (2018), die den hochdotierten Preis anlässlich der Berlinale von Schirmherrin Prof. Regina Ziegler überreicht bekamen.

  • Bayerischer Filmpreis 2019

    HFF-Alumnus Roland Emmerich erhält Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten / Vier weitere Bayerische Filmpreise für Absolventen*innen der HFF München / Ausgezeichnet in den Kategorien Regie, Produktion, Sonderpreis & Publikumspreis / Bayerische Staatsregierung vergibt Bayerische Filmpreise seit 1979 für herausragende Leistungen im deutschen Filmschaffen

    München 25. Januar 2019 - Bei der 40. Verleihung des Bayerischen Filmpreises im Prinzregententheater München gingen vier der begehrten Auszeichnungen an Absolventen*innen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Zahlreiche weitere Alumni hatten bei prämierten Projekten mitgearbeitet.
    Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Fernsehgala vor zahlreichen Filmschaffenden aus Bayern und Deutschland von Bayerns Medienministerin Ilse Aigner verliehen.

    Produzentenpreis für Max Wiedemann, Quirin Berg mit Jan Mojto (ehem. HFF-Hochschulrat) für WERK OHNE AUTOR
    Der mit 200.000 € dotierte Produzentenpreis wird für denjenigen herovorragenden Film vergeben, der den besten Gesamteindruck hinterlässt. Das Preisgeld muss für die Herstellung eines neuen programmfüllenden Films verwendet werden.
    WERK OHNE AUTOR ist aktuell auch zwei Mal für den Oscar® nominiert, in den Kategorien Bester Fremdsprachinger Film und Beste Kamera.
    Max Wiedemann und Quirin Berg arbeiten mit ihrem ehemaligen Kommilitonen Florian Henckel von Donnersmarck bereits seit ihrer gemeinsamen Studienzeit an der HFF München zusammen. Sie produzierten seinen HFF-Abschlussfilm DAS LEBEN DER ANDEREN, der u.a. 2007 mit einem Oscar® als Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet wurde. Seitdem verantworten die Firmen Wiedemann & Berg Film sowie Wiedemann & Berg Television zahlreiche namhafte Film- und TV-Formate, darunter die Reihe TATORT sowie die Erfolgsserien 4BLOCKS, DARK und DER PASS.

    Regiepreis: Caroline Link für DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT
    Der Film nach Hape Kerkelings Autobiografie über seine Kindheit ist zur Weihnachtszeit 2018 in den Kinos gestartet und bereits jetzt ein Publikumserfolg und kann über 2 Mio. Besucher*innen verzeichnen. Caroline Link wurde für ihre Filme bereits mit zahlreichen Preisen geehrt und war 1997 für JENSEITS DER STILLE für einen Oscar® nominiert, bevor sie ihn 2003 für NIRGENDWO IN AFRIKA gewann.

    Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten: Roland Emmerich
    Roland Emmerichs Filme waren schon während seines Studiums sichtlich von den großen Hollywood-Filmen à la Spielberg inspiriert. Sein 1984 gedrehter Abschlussfilm DAS ARCHE NOAH PRINZIP startete direkt auf der Berlinale. Inzwischen arbeitet er immer wieder mit jungen Absolventen der Filmhochschule zusammen, darunter Regisseur Tim Fehlbaum (HELL) und Kameramann Markus Förderer (INDEPENDENCE DAY: RESURGENCE). Schon zwei Mal war er im neuen Gebäude der HFF München im Kunstareal zu Besuch, zeigte den Studierenden seinen Film ANONYMOUS und sprach mit ihnen über seine Zeit an und nach der HFF München.
    Die Begründung zur Verleihung des Ehrenpreises lautet wiefolgt (Quelle bayern.de):
    Roland Emmerich ist ein Deutscher, der den amerikanischen Traum wahr gemacht hat und Menschen auf der ganzen Welt für das Kino begeistert. Geboren in Stuttgart-Obertürkheim hat er es über die Filmhochschule München und erfolgreiche Produktionen in Deutschland nach Hollywood geschafft, wo er für seine epischen, wegweisende visuelle Standards setzenden Katastrophenfilme als „Master of Desaster“ verehrt wird. Als Autor, Produzent und Regisseur ist er verantwortlich für einige der größten Blockbuster der Kino-Geschichte: „Stargate“ (1994), „The Day After Tomorrow“ (2004), „2012“ (2009) und natürlich „Independence Day“ (1996; Teil II: 2016). Von Anfang an war es Roland Emmerichs Antrieb, mit seinen Filmen so viele Zuschauer zu erreichen wie möglich. Und von Anfang an faszinierte ihn das Visionäre, das Überlebensgroße, das Außer- und Überirdische. Seine Helden, verkörpert von Superstars wie Kurt Russell, Will Smith oder Mel Gibson, haben mythologische Dimensionen – sie retten die Welt oder trotzen ihrem Untergang, indem sie für ihre moralische Integrität kämpfen. Und sie gehen bis zum Äußersten, wenn ihre Familie bedroht ist. Der Einsatz für diese Werte, Loyalität und Teamwork zeichnet nicht nur Roland Emmerichs Protagonisten aus, er bestimmt auch sein Leben. Er gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von den Schauspielern bis zu den kreativen Schöpfern der Spezialeffekte, gerne und großzügig Gelegenheit, Außerordentliches zu leisten. Er inspiriert und unterstützt seine Regie-Kolleginnen und Kollegen und den Kinonachwuchs mit Rat und Tat. Er setzt sich ein für die Gleichberechtigung von Homosexuellen, die er in seinem Film „Stonewall“ (2015) auch filmisch beeindruckend reflektiert hat, und engagiert sich aus tiefer Überzeugung für die Menschenrechte. So liebt und lebt Roland Emmerich ganz großes Kino!

    Sonderpreis für WACKERSDORF von Oliver Haffner
    Oliver Haffners Polit-Drama über die Hintergründe, die zum legendären Protest gegen den Bau der WAA in der Oberpfalz führten, wurde bereits beim Filmfest München mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino sowie dem Publikumspreis geehrt. Außerdem lief der Film erfolgreich im Kino.

    Publikumspreis für SAUERKRAUTKOMA (produziert von Kerstin Schmidbauer)
    Die HFF-Absolventin Kerstin Schmidbauer ist seit Gründung 2006 Produzentin und Geschäftsführerin der Constantin Television GmbH, einer 100%igen Tochterfirma der Constantin Film. „Dampfnudelblues“ war ihr Debüt als Kinoproduzentin. Die ursprünglich als Fernsehauftragsproduktion für BR / ARD Degeto realisierte, bayerische Provinzkrimikomödie rund um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer fand nach der Premiere auf dem Filmfest München ihren Weg in die bayerischen Kinos und wurde mit über 500.000 Zuschauern der Sommerkomödienhit 2013 in Bayern. Im vergangenen Jahr erhielt Kerstin Schmidbauer den Produzentenpreis des Bayerischen Filmpreises für GRIEßNOCKERLAFFÄRE.

    Weitere Projekte mit Beteiligung von HFF-Absolventen*innen & Lehrenden
    Mitfreuen konnte sich HFF-Alumnus und Professor Marcus H. Rosenmüller mit Robert Marciniak, der für den Film TRAUTMANN ebenfalls für beste Produktion geehrt wurde. Der Film kommt im Frühjahr dieses Jahres in die Kinos. Der VFX-Preis (Preis für Visuelle Effekte) wurde vergeben für den Familienfilm JIM KNOPF & LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER. Regie hatte HFF-Absolvent Dennis Gansel geführt, die Produktion hatte sein ehemaliger Kommilitone Christian Becker übernommen. Im Team für die Visuellen Effekte des Films war auch ein Team der Firma TRIXTER von Geschäftsführer Michael Coldewey, HFF-Professor für VFX.

    Der Bayerische Filmpreis
    Seit 1979 verleiht die Bayerische Staatsregierung auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den Bayerischen Filmpreis „Pierrot“ für hervorragende Leistungen im deut­schen Filmschaffen, um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 310.000 Euro dotiert. Den größten Anteil hat dabei der Produzenten­preis mit 200.000 Euro. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Aus­zeich­nungen seiner Art in Deutschland. Preissymbol ist die Porzellanfigur Pierrot aus der comedia dell'arte von Franz-Anton Bustelli.
    Die Preisträger erhalten bei erstmaliger Auszeichnung als Preissymbol den ,Pierrot‘, bei weiteren Prämierungen eine andere Figur aus der ,Italienischen Komödie‘ nach Entwürfen von Franz-Anton Bustelli der Porzellanmanufaktur Nymphenburg sowie einen Geldbetrag. Mit einer Preissumme von insgesamt 296.000 Euro gehört der Bayerische Filmpreis zu den bedeutendsten Medienpreisen in Deutschland.

    Über die Vergabe der Preise hatten folgende Jury-Mitglieder entschieden: Dagmar Biller (TANGRAM Film), Daniel Curio (Referatsleiter Film und audiovisuelle Medien, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie), Dorothee Erpenstein (FilmFernsehFonds Bayern), Susanne Hermanski (Süddeutsche Zeitung), Rudolf Huber (Kinoinhaber), Maggie Peren (Autorin & Regisseurin, Trägerin u.a. des Bayerischen Filmpreises), Prof. Bettina Reitz (HFF-Präsidentin), Bettina Ricklefs (Bayerischer Rundfunk), Gernot Roll (Kameramann, Träger u.a. des Bayerischen Filmpreises), Jule Ronstedt (Regisseurin & Schauspielerin) und Tomasz Emil Rudzik (Regisseur).

  • HFF Schauspielpreis 2019

    HFF-Screenings am 23.+24. Januar präsentierten als Jahres-Werkschau aktuelle filmische Arbeiten der Studierenden für Branchen- und Medienvertreter*innen / Erstmals Verleihung eines Preises für beste*n Nachwuchsschauspieler*in durch Juliane Köhler

    München, 24. Januar 2019 – Im Rahmen der jährlich stattfindenden Screenings der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurde heute erstmals der von Prof. Andreas Gruber initiierte HFF Nachwuchsschauspielpreis für die beste Leistung einer Nachwuchsschauspielerin und eines Nachwuchsschauspielers in den präsentierten Filmen verliehen.
    Der Preis für die Beste Nachwuchsschauspielerin ging an Süheyla Ünlü für ihre  Rolle der „Hayat“ im HFF-Film HAYAT – LEBEN von Suli Kurban. Als bester Nachwuchsschauspieler wurde Moritz Leu für seine Rolle des „Flo“ im HFF-Film SCHLAF GUT, DU AUCH von Christian Knie ausgezeichnet.

    Überreicht wurden die beiden mit jeweils 3.000 € dotierten Preise von den Vertreter*innen der diesjährigen Jury Juliane Köhler, Stefany Pohlmann und Sebastian Stern. Prof. Andreas Gruber: „Fiktionale Filme hätten ohne Darsteller*innen keine Gesichter. Alle Schauspieler*innen, die in den Filmen unserer Studierenden mitspielen und Gesicht zeigen, eint ihr Einsatz aus Überzeugung ebenso wie ihr Mut, jungen Filmemacher*innen zu vertrauen. Mit unserem Preis würdigen wir dieses besondere Engagement junger Schauspieler*innen, die wie unsere Studierenden noch am Anfang ihrer Karrieren stehen.“

    Jurybegründung Süheyla Ünlü
    HAYAT – LEBEN, so heißt der Film, und Hayat ist bezeichnenderweise auch der Name der Protagonistin – und genau dieses pralle Leben hat SÜHEYLA ÜNLÜ mit jeder Faser ihres Körpers ihrer Figur eingehaucht. Und auch uns, wenn wir miterleben dürfen, wie sie ihren Weg von der perspektivlosen Sozialstundenschwänzerin zur motivierten jungen Frau nimmt. Ob in der Enge des Neuperlacher Umfeldes oder bei der physischen Herausforderung des Kickboxens – stets wirkt ihr Spiel milieuecht und absolut authentisch. Ohne jeden falschen Ton nehmen wir Teil an einem berührenden Stück Leben – „Hayat“.

    Jurybegründung Moritz Leu
    Die Figur des „Flo“ in SCHLAF GUT, DU AUCH lässt uns zu Beobachter*innen einer berührenden Entwicklung werden. Morgens als „Mann ohne Eigenschaften“ aus Bett und Wohnung geworfen, erleben wir seine Wiederauferstehung zum charmanten und mutigen Optimisten. MORITZ LEU füllt diese Metamorphose mit Wärme, jungenhaftem Charme und sanfter Melancholie. An der Seite der – übrigens kongenialen – Svenja Jung gelingt ihm dabei etwas in seiner Schwierigkeit oft Unterschätztes: nämlich mit feiner Leichtigkeit tiefgründig zu unterhalten.

  • Zwei Preise für Alumni beim 40. Filmfestival Max Ophüls Preis

    Max Ophüls Preis 2019: Bester Dokumentarfilm und Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm

    Bester Dokumentarfilm wird HI, A.I. von Isa Willinger / Publikumspreis Bester Dokumentarfilm für CONGO CALLING von Stephan Hilpert

    München/Saarbrücken, 21. Januar 2019 – Auf dem 40. Filmfestival Max Ophüls Preis gingen zwei Preise an Filme von Alumni der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München: HI, A.I. von Isa Willinger gewann den Preis für den Besten Dokumentarfilm. Außerdem ging der Publikumspreis für den Besten Dokumentarfilm an Stephan Hilpert für den Film CONGO CALLING.

    HI, A.I
    Regie: Isa Willinger
    Kamera: Julian Krubasik
    Jurybegründung: Ein sensibler und intelligenter Film, der eine starke bildästhetische Vision verrät, die seinem Sujet entspricht. Gleichermaßen distanziert wie traumhaft erzählt der Film in klaren, tableauhaft komponierten Bildern. Faszinierend und verstörend bespielt die fein temperierte Filmmusik das Thema, das einen emotional nie zur Ruhe kommen lässt. Folgt man den portraitierten Beziehungen der Protagonisten im dichten Sog der Montage zunächst zögerlich und nicht ohne eine gewisse Sensationslust, so entdeckt man bald zutiefst humane Züge im neuen artifiziellen Lebensgeflecht. "Unberechenbar, emotional, ängstlich, vorsichtig, intelligent, sexy" – Chuck hat die Wahl, wie seine fast perfekte blonde Roboterfrau Harmony auf ihn reagieren soll, aber ob sie auch zur "besten Ehefrau der Zukunft" für eine Mehrheit von Männern taugt, bleibt nochmal dahingestellt. Wir blicken ihrer weiteren Entwicklung gespannt entgegen. Der Film zeichnet ambivalente Visionen, lädt aber dennoch zu einem spielerischen empathischen Blick ein, der einen auch immer wieder schmunzeln lässt. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team.

    CONGO CALLING
    Regie und Produktion: Stephan Hilpert in Koproduktion mit HFF München und ZDF
    Drei Europäer im Krisengebiet Ostkongo. Sie wollen helfen, doch ihre Lage ist kompliziert. Ein spanischer Wissenschaftler führt seine Kollegen mit Projektgeldern in große Versuchung. Ein deutscher Entwicklungshelfer wehrt sich gegen seinen Ruhestand. Und eine junge Belgierin ist plötzlich mit einem berühmten Regimekritiker zusammen. Drei Perspektiven auf das Zusammenleben und Zusammenarbeiten zwischen Europa und Afrika – und die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens?

  • Autentic Pitch

    Autentic GmbH kooperiert mit HFF-Abteilung Produktion & Medienwirtschaft unter Leitung von Prof. Ulrich Limmer / Motto des gemeinsamen Pitch-Wettbewerbs: „Truth is stranger than Fiction!“ / Gesucht: non-fiktionale Serienkonzepte oder Formate für ein breites und internationales Publikum / Gewinn: 10.000 € zur Produktion eines begleitenden Trailers

    München, Januar 2019 – Zum ersten Mal hat die Autentic GmbH in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, Abteilung Produktion & Medienwirtschaft, den Autentic Factual Entertainment Pitch ausgeschrieben. Unter dem Motto „Truth is stranger than Fiction!“ suchte das Münchner Gemeinschaftsunternehmen von Beta Film und Dr. Patrick Hörl, der selbst Absolvent der HFF München ist, neue non-fiktionale Formatideen made in Germany für ein Vorabend- und/oder Primetime-Format. Eingereicht werden konnten alle Arten faktenbasierter/dokumentarischer Inhalte, ob Fernsehserie, serielle Formate oder Mehrteiler. Keine kreative Grenzen waren auch hinsichtlich Genres gesetzt: Geschichte, Wissenschaft, Crime, Umwelt, Sozialkritik, Gesellschaft, Wildlife, Abenteuer, Reise, animierte Dokumentations-formate… der Pitch war hier offen für die vielfältigen Ideen der HFF-Studierenden.
    Am Ende setzten sich Drehbuchstudentin Lavina Stauber und Produktionsstudent Robert Richarz mit ihrem Serien-Konzept 6+1 the millennium problems gegen ihre Kommilitonen*innen durch. In der diesjährigen Jury entschieden HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz sowie Dr. Patrick Hörl, Anne Hufnagel, Anatol Munz und Alexandra Böhm von Autentic.

    6+1 the millennium problems thematisiert die Millenium-Probleme – das sind die großen ungelösten Probleme der Mathematik, die das Clay Mathematics Institute in Cambridge im Jahr 2000 definiert hat. Moderiert von einer Mathematikerin und einem Künstler geht es in 45minütigen Folgen um Mathematik und ihre facettenreiche Bedeutung weit über Zahlen oder unschöne Erinnerungen an die Schul-Mathe-Stunden hinaus. Immer im Fokus: Lehre, Forschung und Anwendung in der wirklichen Welt, in unserem alltäglichen Leben.
    Als Gewinn für diese außergewöhnliche und mutige Idee erhalten Lavina Stauber und Robert Richarz von der Autentic GmbH 10.000 € Budget, um einen ersten Trailer zu 6+1 the millennium problems zu realisieren.

    Die Münchener AUTENTIC ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Beta Film und Dr. Patrick Hörl und wurde 2008 gegründet. AUTENTIC ist ein führendes Unternehmen zur Veranstaltung von Spartenkanälen im In- und Ausland sowie zur Produktion und zum Vertrieb von hochwertigen Dokumentationen für Fernsehen und neue Medien.

    Foto: Autentic GmbH-Geschäftsführer Dr. Patrick Hörl mit Robert Richarz & Lavina Stauber

  • HFF @ DLD Munich

    HFF-Studentin Susanne Steinmaßl mit Videoinstallation über Künstliche Intelligenz auf der 15. DLD-Konferenz im Januar in München / Innovationskonferenz DLD (Digital, Life, Design) von Hubert Burda Media lädt erneut internationale digitale Elite nach München ein / Motto 2019: „Optimism & Courage“

    München, Januar 2019 – Erstmal ist die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München mit einem studentischen Projekt auf der DLD Konferenz in München vertreten: Dokumentarfilmstudentin Susanne Steinmaßl zeigt auf der DLD, Europas großer Innovationskonferenz von Hubert Burda Media vom 19.-21. Januar als Videoinstallation den Smart Film THE FUTURE IS NOT UNWRITTEN über Künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Der Film wurde im November 2017 im Rahmen des HFF-Medienkunststipendiums angelegt und läuft seitdem als unendliche Erzählung, permanent vorangetrieben und gespeist von einem lernfähigen Algorithmus, der auf künstlicher Intelligenz basiert, weiter bis in eine noch ungewisse Unendlichkeit – auch die Besucher*innen der DLD sehen also im Januar nur eine Momentaufnahme einer immer weiter strebenden digitalen Welt. Stetige Protagonistin bei THE FUTURE IS NOT UNWRITTEN ist ein weiblicher Avatar, der dem Publikum Fragen stellt über die Zukunft des Seins und menschlicher Existenz.

    Das Mitwirken der HFF München bei der diesjährigen DLD Konferenz erfolgte auf Einladung und Initiative von DLD-Gründerin Steffi Czerny gemeinsam mit HFF-Präsidentin Bettina Reitz.

    DLD Munich 2019 steht unter dem Motto „Optimism & Courage“ und macht damit eine klare Ansage an Technikpessimismus und Angst vor Fortschritt: Auch, wenn vieles rund um die Digitalisierung im Moment in die falsche Richtung zu laufen scheint, bringen Jammern und Schwarzsehen uns als Gesellschaft nicht weiter. Wer eine bessere Zukunft will, muss sie mitgestalten. Positive Gegenentwürfe müssen her – genau das verspricht die DLD-Konferenz im Januar in München. Hierfür stehen Frauen wie Joanna Shields, die als CEO von BenevolentAI mit künstlicher Intelligenz die Medizin revolutioniert, oder Fatoumata Ba, die mit ihrer Firma Janngo ein Startup-Ökosystem für Afrika aufbaut.

    „Optimism & Courage ist das Motto für DLD Munich, weil ich davon überzeugt bin, dass die Digitalisierung uns allen große Chancen bietet. Wir brauchen Mut und Optimismus, um diese Chancen zu nutzen, aber auch um den Herausforderungen zu begegnen. Bei DLD Munich wollen wir nach vorne schauen und die Zukunft positiv gestalten“, sagt DLD-Gründerin Steffi Czerny.

    Neue Location
    DLD (Digital, Life, Design), Europas große Innovationskonferenz von Hubert Burda Media, lädt vom 19.–21. Januar 2019 erneut die internationale digitale Elite zur 15. DLD-Konferenz nach München ein. Unter dem diesjährigen Motto „Optimism & Courage“ werden rund 150 internationale Speaker und bis zu 1500 Teilnehmer in einer neuen Location erwartet: Die Alte Kongresshalle auf der Münchner Schwanthalerhöhe wird 2019 Austragungsort der DLD-Konferenz sein.

    Deutsche Führungsetage bei DLD
    Seine DLD-Premiere feiert BMW-Chef Harald Krüger: Im Januar wird er erstmalig bei DLD erwartet und zusammen mit Wired UK-Chefredakteur Greg Williams diskutieren. Der Chef der Deutschen Post Frank Appel, Telekom-Vorständin Claudia Nemat, Telefónica-CEO Markus Haas sowie Wirecard-CEO Markus Braun reihen sich in die Runde der DAX-Vorstände bei DLD Munich 19 ein. Auch Grazia Vittadini (Airbus-CTO), ProSiebenSat.1 Media-CEO Max Conze, Otto-CDO Sebastian Klauke und TÜV Süd-Chef Axel Stepken werden auf der DLD-Bühne vertreten sein.

    Globales Netzwerk
    DLD hat ein einzigartiges Ökosystem geschaffen, das die Teilnehmer nachhaltig miteinander vernetzt – über Konferenzen und Ländergrenzen hinaus. Während das Team rund um Steffi Czerny immer wieder aufstrebende Newcomer entdeckt und neuen Zukunftsthemen Raum gibt, finden viele führende Köpfe der Digitalbranche zum wiederholten Male ihren Weg auf die DLD-Bühne zurück. So auch Albert Wenger (Union Square Ventures), Werner Vogels (Amazon), Oliver Samwer (European Founders Fund), Chris Boos (arago) und Scott Galloway (L2 Inc.).

    Neben Unternehmern aus den USA, Europa und Israel sorgen Delegationen aus China, Südostasien, Lateinamerika, Südosteuropa und Subsahara-Afrika für ein besonders internationales Flair bei DLD in München.

  • MOP 2019

    HFF-Filme in den Wettbewerben Spielfilm, Kurzfilm, Mittellanger Film, Dokumentarfilm und Retrospektive / Eröffnungsfilm DAS ENDE DER WAHRHEIT von HFF-Alumnus Philipp Leinemann / DAS ZWEITE GESICHT von HFF-Alumnus Dominik Graf in der Retrospektive zum 40. Jubiläum des Festivals / 40. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 14.-20. Januar 2019 / Filme haben Chancen auf mehrere dotierte Preise

    München, 7. Januar 2019 – Das 40. Filmfestival Max Ophüls Preis (14.-20. Januar) wird mit dem Polit-Thriller DAS ENDE DER WAHRHEIT von Philipp Leinemann, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, eröffnet. Außerdem laufen zahlreiche weitere Filme von Studierenden und Alumni in Saarbrücken in den Wettbewerben Spielfilm, Kurzfilm, Mittellanger Film, Dokumentarfilm und in der Retrospektive.

    Filme aus der HFF München auf dem 40. Filmfestival Max Ophüls Preis

    Wettbewerb Spielfilm

    LA PALMA
    Regie: Erec Brehmer
    Kamera: Julian Krubasik
    Produktion: DREIFILM Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer & Martin Kosok

    STERN
    Regie: Anatol Schuster
    Kamera: Adrian Campean
    Produktion: A+A Produktion

    THIS IS WHERE I MEET YOU
    Regie & Produktion: Katharina Ludwig in Zusammenarbeit mit HFF München
    Kamera: Holger Jungnickel

    Wettbewerb Kurzfilm

    IN ZEITEN DER TELEPORTATION
    Regie: Henning Pulß
    Kamera: Franz Kastner
    Produktion: Maverick Film Tristan Bähre, Sebastian Fehring, Philipp Maron

    SUMMER HIT
    Regie: Berthold Wahjudi
    Kamera: Tobias Blickle
    Produktion: Melissa Byrne und Philipp Link mit Gute Zeit Film

    WAS BLEIBT
    Regie: Eileen Byrne
    Kamera: Rebecca Meining
    Produktion: Südhang Films

    Wettbewerb Mittellanger Film

    DIE LETZTEN KINDER IM PARADIES
    Regie: Anna Roller
    Kamera: Felix Pflieger
    Produktion: HFF München

    FALTER
    Regie: Harriet Maria Meining, Peter Meining
    Kamera: Rebecca Meining
    Produktion: MauserFilm

    I GREW A STATUE
    Regie: Aaron Arens
    Kamera: Karl Kürten
    Produktion: ArcticFoxFilm in Koproduktion mit HFF München

    PIG HEART
    Regie: Artjom Baranov
    Drehbuch: Oliwia Strazewski & Maximilian Baumgartner
    Kamera: Thomas Spitschka
    Produktion: Anabella Peiffer in Koproduktion mit BR & HFF München

    Wettbewerb Dokumentarfilm

    MEIN BRUDER KANN TANZEN
    Regie: Felicitas Sonvilla
    Kamera: Nina Wesemann
    Produktion: Horse&Fruits Filmproduktion in Zusammenarbeit mit HFF München

    THINKING LIKE A MOUNTAIN
    Regie: Alexander Hick

    CONGO CALLING
    Regie und Produktion: Stephan Hilpert in Koproduktion mit HFF München und ZDF

    HI, A.I.
    Regie: Isa Willinger
    Kamera: Julian Krubasik

    Die Screening-Termine aller Filme gibt es unter http://www.max-ophuels-preis.de.

    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Zwei neue Professorinnen für Montage an der HFF München

    Carolin Biesenbach und Nina Ergang übernehmen Montage-Lehrstuhl der HFF München für den Zeitraum Januar bis September 2019 / Beide lehren bereits seit mehreren Jahren an der HFF München / Ergang seit April 2018 Honorar-Professorin

    München, 4. Januar 2019 – Carolin Biesenbach und Nina Ergang beginnen zum 1. Januar 2019 als Professorinnen für Montage an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Beide teilen sich die Professur, um auch weiterhin an ihren Filmprojekten arbeiten und in der Filmbranche aktiv bleiben zu können. Sie treten zunächst übergangsweise bis 30. September 2019 die Nachfolge ihrer Kollegin Prof. Karina Ressler an. Ressler hatte den Lehrstuhl seit 1. Dezember 2014 inne; sie wird sich künftig wieder verstärkt eigenen Projekten widmen, bleibt der HFF München aber weiterhin eng verbunden.
    Der Lehrstuhl Montage an der HFF München wurde im Rahmen der Hochschul-Zielvereinbarungen ab 2014 bewilligt und ist den beiden Regieabteilungen Spielfilm und Dokumentarfilm angeschlossen. Die Professur bekräftigt die hohe Bedeutung der Schnittphase für das Gelingen von fiktionalen und dokumentarischen Filmen.

    Ann-Carolin Biesenbach…
    …arbeitet seit 1997 in der Filmbranche – ihre Erfahrungen als Editorin reichen von Musikvideos über Werbung bis hin zum langen Dokumentarfilm und internationalen Spielfilm.

    Biesenbach studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg Schnitt/Montage. Nach Abschluss ihres Studiums und mit ersten Festival-Erfolgen im Gepäck ging sie für eine Kino-Schnittassistenz nach München – und blieb aufgrund nachfolgender Angebote länger als geplant. 

    2010 trat sie eine Stelle als künstlerisch-wissenschaftliche Assistenz am Lehrstuhl Werbung der HFF München an. Während dieser Zeit lernte sie auch den Regisseur Lennart Ruff kennen und übernahm die Montage für seinen Abschluss-Film NOCEBO, der später mit dem Studenten-Oscar® in Gold ausgezeichnet wurde. 2016 arbeitete sie erneut mit Lennart Ruff zusammen für das britisch-amerikanische Sci-Fi-Epos THE TITAN, das international auf Netflix zu sehen ist. 
    Nicht erst seit ihrer Arbeit an der HFF München schätzt Ann-Carolin Biesenbach die Lehre und den daraus hervorgehenden Austausch mit den Studierenden sehr: seit 2006 ist sie auch regelmäßig an der Filmakademie Baden-Württemberg als Dozentin im Bereich Montage tätig.
    Parallel zur Lehre arbeitet Biesenbach weiterhin als Editorin an unterschiedlichen Filmprojekten.

    Nina Ergang…
    …arbeitet seit 1985 als freiberufliche Editorin für Kino-Spiel- und Dokumentarfilme ebenso wie für TV-Formate und Reihen wie TATORT. Sie verantwortete auch für zahlreiche Studien- und Abschlussfilme aus der HFF München den Schnitt, darunter MOLLATH – UND PLÖTZLICH BIST DU VERRÜCKT, MATCH ME! und NIRGENDLAND. Seit 2004 gibt sie ihr Wissen als freie Dozentin an Studierende der HFF München weiter – für ihr Engagement wurde sie gemeinsam mit Montage-Kollegin Ulrike Tortora im April 2018 zur Honorarprofessorin ernannt. In ihrer Begründung zur Ernennung betonten ihre Vorgängerin Prof. Karina Ressler und HFF-Dokumentarfilmprofessorin Karin Jurschick gemeinsam mit der Hochschulleitung Ergangs und Tortoras „ausgezeichnete Lehre, die sich als unverzichtbare Stütze innerhalb des Curriculums erwiesen hat. Die Studierenden wurden durch die zwei Editorinnen angeleitet, selbständig Montage-Ideen zu entwickeln, dramaturgische Strukturen in dokumentarischem wie fiktionalem Material zu entdecken und ebendiese in einem Schnittprozess umzusetzen.“

  • Tag der offenen Tür an der HFF München am 19. Januar 2019 von 9.30 Uhr bis 17 Uhr

    Film ab zum Tag der offenen Tür: Die HFF München öffnet ihre Türen / Einen ganzen Tag lang gibt es Seminare und Vorlesungen und Live-Chat nach Hollywood / Wieder dabei: das VR Loungekino im Untergeschoss / Dreistündiges Filmprogramm mit Filmen von Studierenden plus Kinderfilm-Special / Führungen im Studiotrakt / Cinematographer’s Gallery hat geöffnet / Für Bewerber gibt es Tipps zur Bewerbungsmappe und die Möglichkeit, mit Studierenden der HFF München zu sprechen / Eintritt frei

    München, Januar 2019 – Türen auf und Film ab an der HFF München! Am 19. Januar 2019 ab 9.30 Uhr öffnet die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wie in jedem Jahr ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit. Schüler, Studierende oder junge Menschen in der Ausbildung erhalten Einblicke in den Studienbetrieb und umfangreiche Informationen zu den Studiengängen, für die man sich an der HFF München bewerben kann:  Kino- und Fernsehfilm, Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik, Produktion und Medienwirtschaft, Drehbuch oder Kamera. Aber auch all diejenigen, die schon immer wissen wollten wie Filme entstehen, wie man „Film studieren“ kann, was in den hauseigenen Studios passiert oder die einfach schon immer mal hinter die Kulissen des Gebäudes schauen wollten, sind zum Tag der offenen Tür herzlich willkommen.

    Informationen, Bewerbungs-Tipps & natürlich Filme
    Eröffnet wird der Tag um 9.30 Uhr von HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz. Der Tag der offenen Tür an der HFF München bietet fundierte und breit gefächerte Einblicke in den Studienbetrieb der Filmhochschule, an der auch Oscar®-Preisträger wie Caroline Link, Florian Henckel von Donnersmarck oder auch Maren Ade studiert haben.

    Zu allen Studiengängen, Lehrstühlen und Bereichen gibt es Informations-Vorlesungen der lehrenden Professoren und Dozenten. VFX-Professor Michael Coldewey wird auch in diesem Jahr wieder live per Video-Chat aus Hollywood zugeschaltet. Im vierten Stock kann die Cinematographer’s Gallery besucht werden – ausgestellt sind Fotografien von Kamera-Student Florian Strandl.  

    Die Bibliothek hat durchgehend von 10-16 Uhr geöffnet und lädt zum Stöbern ein. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Bücher beim Bücherflohmarkt zu erwerben. Abgerundet wird das Programm mit Tipps zur Bewerbung an der HFF München, Informationen direkt von Studierenden und Mitarbeiter*innen und natürlich drei Stunden Filmvorführungen – Spielfilme, Dokumentarfilme und Werbespots. Und für unsere jüngeren Besucher*innen: Um 13.30 Uhr wird der Film KHUYAGAA – EIN TAG IM LEBEN EINES NOMADENJUNGEN für Kinder ab 7 Jahren gezeigt.  In dem Slot „Mein Film01“ stellen Studierende ihren ersten HFF-Film vor und berichten im Anschluss von der Herstellung und den Herausforderungen der Produktion. 

    Zum Abschluss des Tages, von 16.00 bis 17 Uhr, wird es wieder eine Podiumsdiskussion mit Alumni der HFF geben, moderiert von HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz.

    Anmeldungen sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei – jeder ist herzlich willkommen!

  • Der Lack ist ab 5. Staffel

    Prime Original DER LACK IST AB wieder mit Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann in den Hauptrollen / Wiesinger außerdem Autor und Regisseur der Serie / HFF-Serien-Professor Taç Romey ist Executive Story Consultant und Produzent (Phantomfilm GmbH) / Im Autorenteam von DER LACK IST AB Staffel 1 bis 4 sind auch HFF-Studierende und -Alumni

    Dezember 2018 – Die 5. Staffel der Prime Original Comedyserie DER LACK IST AB von und mit Kai Wiesinger startet direkt nach den Weihnachtsfeiertagen ab 28. Dezember auf Amazon Prime Video. Executive Story Consultant und Produzent der preisgekrönten Serie ist gemeinsam mit Robert van Binsbergen und ihrer Firma Phantomfilm GmbH Taç Romey, der an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) den Lehrstuhl Serielles Erzählen innehat.

    Von Anfang an holte Romey für DER LACK IST AB auch Autoren*innen aus der Abteilung Drehbuch an der HFF München ins Team, darunter Ferdinand Arthuber, Sebastian Stojetz, Bernd Blaschke, Madeleine Fricke, Beatrice Huber und Frederick Schofield.

    Auch in der 5. Staffel des Prime Originals DER LACK IST AB bleibt das Leben von Hanna und Tom turbulent. Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger kehren in ihren Paraderollen zurück und nehmen in der Comedy-Serie das Eheleben weiterhin mit Humor – trotz Midlife-Crisis und Generationenkonflikt. Die aktuelle Staffel schließt direkt an die Weihnachtsfeiertage an und beginnt damit, dass der brennende Weihnachtsbaum die Wohnung der Familie zerstört hat. Und so müssen Tom, Hanna, Emmi (Luise Befort), Leon (Benjamin Stein) und Alma bei den Großeltern unterkommen. Die Kinder werden langsam flügge, Nachzüglerin Alma fordert Aufmerksamkeit und das Leben dreht sich nur noch um die Familie und das Altern. Ein Kondom führt zu Missverständnissen, der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen der Erde führt zu Streit und Toms nahender 50. Geburtstag, wie auch die Möglichkeit, dass dem Ganzen eine Glatze folgen könnte, bringt die Familie in gewohnte und neue Schwierigkeiten.  
    Wie schon in den Staffeln 1-4, die für Prime-Mitglieder bereits zum Streamen bereitstehen, gibt es in der neuen Staffel auch wieder jede Menge Auftritte von Gaststars wie Uwe Ochsenknecht, Diana Amft, Fabian Busch, Jan Sosniok, Rainer Schöne, Gitta Schweighöfer und Valerie Niehaus.

    Die Staffeln 1-4 und die neue 5. Staffel (ab 28.12.2018) gibt es bei www.amazon.de/prime
    Weitere Informationen unter www.der-lack-ist-ab.de und www.phantomfilm.de

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